Montag, 28. Dezember 2020

Infrastruktur der Gemeinde Albersdorf

Nachstehend erhalten Sie Informationen über vorhandene Infrastruktur in der Gemeinde, die jedoch nicht abschließend ist. Es handelt sich insbesondere um öffentliche Einrichtungen, entweder in gemeindlicher als auch anderer Trägerschaft.

Schulen:

Regionalschule am Brutkamp
Brutkamp 14
25767 Albersdorf
Tel.Nr.: 04835 97740
Fax Nr.: 04835 977422
regionalschule-am-brutkamp(ät)albersdorf.de
www.regionalschule-am-brutkamp.de

Wulf-Isebrand-Schule
Grundschule Albersdorf-Bunsoh-Schafstedt
Wulf-Isebrand-Straße 2
25767 Albersdorf
Tel.Nr.: 04835 97730
Fax Nr.: 04835 977322
wulf-isebrand-schule.albersdorf(ät)schule.landsh.de

Carsten-Niebuhr-Schule
Förderzentrum Meldorf mit Außenstelle Albersdorf
Wulf-Isebrand-Straße 2a
25767 Albersdorf
Tel.Nr.: 04835 971977
Fax Nr.: 04835 971978
carsten-niebuhr-schule.albersdorf(ät)schule.landsh.de

Volkshochschule Albersdorf e.V.
Süderstraße 23
25767 Albersdorf
Tel.Nr.: 04835 442
Fax Nr.: 04835 950866
vhs(ät)albersdorf.de

Kindergärten:

Evangelische Kneipp-Kindertagesstätte Morgentau
Grüner Weg 23a
25767 Albersdorf
Tel.Nr.: 04835 8161

Waldkindergarten Albersdorf
Kirchenbüro Albersdorf
Kapellenplatz 3
25767 Albersdorf
Tel.Nr.: 04835 214

Evangelischer Kindergarten Albersdorf
Oesterstraße 12a
25767 Albersdorf
Tel.Nr.: 04835 545

Bücherei:

Gemeindebücherei Albersdorf
Süderstraße 23
25767 Albersdorf
buecherei(ät)albersdorf.de
Tel.Nr.: 04835/442

Schwimmbad:

Freizeitbad Albersdorf
Weg zur Badeanstalt 20
25767 Albersdorf
freizeitbad (ät)albersdorf.de
Tel.Nr.: 04835 972502

Donnerstag, 31. Mai 2012

Schafstedter Kindervogelschießen auf der Kippe

Seit längerem gibt es Querelen zwischen der Schule in Schafstedt und dem Schulleiter Bend-Erik Wulf, der den drei Grundschulen Albersdorf, Bunsoh und Schafstedt vorsteht.
Diesmal ist dem Schulleiter unterstellt worden, er habe das Kindervogelschießen in Schafstedt verboten. Der Grund: Die Schule darf für schulfremde Kinder keine Aufsicht übernehmen, diese sind bei einem Unfall nicht versichert.
Die Leiterin der Außenstelle hatte aber neben den Schulkindern auch die zukünftigen ABC-Schützen und ehemalige Schüler zum Vogelschießen eingeladen, ohne den Schulleiter um Einverständnis zu fragen. Deshalb musste Herr Wulf diese ungewöhnlich scharfe Absage erteilen.
Bürgermeister Harald Mahn aus Schafstedt rettete jedoch kurzfristig das Vogelschießer-Fest. Er erklärte es zur Gemeindeveranstaltung, an der alle Teilnehmer versichert sind.

Mittwoch, 11. April 2012

Nachbargemeinden beteiligen sich an den Kosten

Die neue Kindertagesstätte im Dithmarsen-Park in Albersdorf ist seit August in Betrieb. Sie steht nicht nur Albersdorfer Kindern zur Verfügung, sondern auch die Nachbargemeinden Arkebek, Schrum, Tensbüttel-Röst und Wennbüttel schicken ihre Kinder hierhin.
Diese Gemeinden haben Verträge mit dem Träger der KiTa, der Kirchengemeinde Albersdorf, abgeschlossen, um sich ein Kontingent an Plätzen zu sichern. Betrieb und Unterhaltungskosten werden entsprechend der Belegung mit Kindern aus den jeweiligen Gemeinden nach dem tatsächlichen Aufwand abgerechnet.
Hinsichtlich der Investitionskosten konnte jetzt ein Kompromiss gefunden werden. Von den 558.000 Euro Investitionskosten wurden 348.000 Euro über einen Kredit finanziert. Die jährlichen Kreditkosten betragen 23.563 Euro bei einem Zinssatz von 3,059 Prozent, festgelegt auf 20 Jahre. Bei der Aufteilung der Kreditkosten wurden die Einwohnerzahlen, ein Grundbetrag von 2 Euro je Einwohner und die Entfernung des Gemeinde berücksichtigt. Nach dieser komplizierten Berechnung einigte man sich jetzt, dass Albersdorf 19.943 Euro, Arkebek 1.167 Euro, Schrum 315 Euro, Tensbüttel-Röst 1.855 Euro und Wennbüttel 281 Euro zu zahlen hat.

Dienstag, 3. April 2012

Neue Schulsanitäter an der Regionalschule

Sie haben Dienst, wenn andere Pausen machen - die Schulsanitäter. Immer zwei machen in den Pausen Dienst und sind in den Schulstunden in Rufbereitschaft. Sie helfen jederzeit Kindern, die sich in der Schulzeit verletzen oder krank werden. Als Dank dafür erhalten sie ein dickes Lob im Zeugnis.
"Ich möchte gerne helfen, wenn sich jemand nicht selbst helfen kann", so sagt der 14-jährige Joshua aus der Klasse R8A. Er ist einer der drei Jungen und fünfzehn Mädchen, die ab Ostern den Sanitätsdienst in der Regionalschule übernehmen werden.
Doch vor dieser verantwortungsvollen Aufgabe steht eine Ausbildung. Margrit Christiansen vom DRK Kreisverband Dithmarschen schulte die Sanitäter in ERster Hilfe über 16 Unterrichtseinheiten. Sie sagte dazu: "Der Unterricht für die Schulsanitäter hat mir viel Freude bereitet. Zu sehen, dass junge Menschen ihren Mitmenschen und Mitschülern bei Notfällen helfen wollen, zeigt mir, dass alle einen guten Charakter haben":
Betreut werden die Schulsanitäter von ihrem Lehrer Tim Petersen, der an der Schule für den Schulsanitätsdienst (SSD) zuständig ist. Er sorgt dafür, dass die Schulsanitäter ihren Einsatzplan absprechen und sich regelmäßig zur weiteren Fortbildung treffen.

Donnerstag, 22. März 2012

Leuchtturm-Projekt "Essen für die Schüler"

Im Rahmen der Sozialarbeit an der Grundschule Albersdorf hatte der Leiter Martin Kolhoff vor zwei Jahren eine gute Idee für ein Leuchtturmprojekt  - höchste Zeit für eine Dank an Olav Schulz.
Denn Olav Schulz ist sowohl Leiter der Albersdorfer Tafel, als auch Koch, Konditor und Bäcker. Und so kann Olav Scholz den Kindern die Wertschätzung von, den Umgang mit und die Zubereitung von Lebensmitteln näherbringen.
Aus den Lebensmitteln, die der Albersdorfer Tafel gespendet wurden, bereiten die Kinder unter seiner Obhut Vorspeisen, Hauptgänge mit diversen Salaten und Nachspeisen zu. Der Tisch wird anschließend gedeckt, auch das vermittelt Tisch- und Esskultur. Nach dem gemeinsamen Essen gehört auch das Abräumen und der Abwasch zu diesem Projekt.

Mittwoch, 14. März 2012

Regionalschule kooperiert mit der AOK

Externe Fachleute können Schülern kritische Themen  oftmals besser und einprägsamer  vermitteln als Lehrer und Eltern, so die Idee der Schulleiterin Ilka Hoop-Parschat. Das Thema Alkohol und Drogen wäre so ein Beispiel.
Mit der AOK Nordwest wurde jetzt ein Kooperationsvertrag geschlossen. Die Krankenkasse wird in Zukunft Fachkräfte beisteuern, die schulische Veranstaltungen für die oberen Klassen anbieten zu Themen wie etwa Alkohol- und Drogenpräventation, Ernährungsberatung oder Bewerbungstraining.

Freitag, 9. März 2012

Zirkus in der Grundschule - ein toller Erfolg!

Da macht die Schule tollen Spaß. Eine Woche lang durften alle Zirkus spielen, wer hätte sich das nicht auch als Schüler gewünscht!
Alle vier Jahre hat die Wulf-Isebrand-Schule einen Zirkus zu Gast. In dieser Woche gastierte der Zirkus Quaiser auf dem Schulhof der Grundschule. Ein richtige großes Zirkuszelt wurde dort aufgebaut, mit leuchtender Zirkus-Reklame!
Die Familie Quaiser übte an drei Vormittagen mit den Kindern verschiedene Nummern eines Zirkusprogramms ein. Jede Klasse durfte einmal mitmachen. Was morgens gelernt wurde, präsentierten die Kinder abends in einer Vorstellung vor Geschwistern, Eltern, Großeltern und anderen Gästen. Riesiger Applaus nach jeder gelungenen Vorstellung dankte den "Artisten". Da wurden Degen in einen Kiste gestoßen, ohne das sich das Kind, das drinnen saß, verletzte. Ziegen durften ihre Springkünste vorführen, Reiter zeigten ihr Können auf einem Pony und Wagemutige trugen eine gut zwei Meter lange Schlange (zum Glück eine ungiftige!) durch das Publikum. Akrobaten kletterten wagemutig am Trapez und am Luftrad und Gruppen von Clowns sorgten zwischendurch für reichliche Lachsalven. Alles in allem, ein Riesenerfolg, an den die Schüler sich wohl ihr Leben lang erinnern werden.
Danke an die Schulleitung!

Sonntag, 26. Februar 2012

Präsentationstag der Regionalschule am Brutkamp

Die Regionalschule am Brutkamp führte wieder einen Präsentationstag für alle Eltern und Schüler der vierten Klassen durch, die sich über die Schule informieren wollten.

In der Pausenhalle des Gebäudes Nord mussten zusätzliche Stühle geholt werden, damit die große Zahl an Interessierten Platz finden konnte. Frau Hoop-Parschat stellte die Schule und das Kollegium vor und die zukünftigen Schüler konnten schon ihre kommenden Klassenlehrer kennen lernen. Während anschließend die Kinder zu Bewegungsspielen in die Sporthalle strömten, wurden den Eltern weitere Informationen zu den Bildungsgängen, den Angeboten der Schule und zum Ganztagsbereich gegeben.

Die Sportlehrer hatten zahlreiche Stationen aufgebaut, an denen die Kinder sich austoben und ihre Geschicklichkeit erproben konnten.

Danach gab es geführte Rundgänge durch die Schule oder jeder konnte auf eigene Faust die Räumlichkeiten erkunden. Viele Fachräume waren geöffnet und die Fachleiter und Schüler aus älteren Jahrgängen standen für Erläuterungen bereit und animierten die Kinder zu eigenen Aktivitäten.

Der neue Raum mit dem Hörfunkstudio konnte ebenso besucht werden wie der neue Biologieraum mit dem interaktiven Whiteboard. In der Lehrküche wurden leckere Waffeln gebacken, im Chemieraum konnten Experimente durchgeführt oder angesehen werden. Im Textilraum wurde gebastelt und der Computerraum lud zu Rechneraktivitäten ein. Von der Schülerzeitung "FunTime" lagen Exemplare aus vielen Jahren bereit und auf den Fluren gab es weitere Informationen zu schulischen Aktivitäten. Es konnten Klassenräume angesehen und das Lernbüro sowie die pädagogische Insel besucht werden. Im Kleintiergehege hoppelten die Kaninchen.

In der Mensa konnten sich alle mit Getränken und selbstgebackenen Kuchen und Torten von engagierten Eltern verwöhnen lassen. Der Elternförderverein nahm dafür dankend kleine Spenden entgegen. Es wurden die Nachmittagskurse vorgestellt, die im Ganztagsbereich angeboten werden. So konnten die Kinder verschiedene Aktivitäten ausprobieren, z.B. Basteln, Stacking, an Notebooks arbeiten, bei der AÖZA-Gruppe mitmachen oder beim Blasrohrschießen tätig werden.

Im bis zum letzten Platz gefüllten Musikraum wurde der Nachmittag mit musikalischen Darbietungen der Schüler abgeschlossen, die mit viel Beifall bedacht wurden.

Wer sich in weiteren Bildern und Filmen über den gesamten Ablauf der Veranstaltung informieren möchte, kann sich dieses Webalbum ansehen.

Freitag, 24. Februar 2012

Hörfunkstudio für Albersdorf


Den Schülern der Albersdorfer Schulen wird in Kürze etwas ganz Besonderes angeboten. Ab dem Frühjahr können sie sich zu richtigen Radiomachern ausbilden lassen, nach eigenen Wünschen und Interessen Beiträge produzieren und damit auf Sendung gehen. Möglich macht das ein neu eingerichtetes Hörfunkstudio an der Regionalschule.
Die Basis dafür liefert eine neue Zusammenarbeit mit dem Offenen Kanal Schleswig-Holstein. Als einzige Schule im Kreis und als eine von vier weiteren Schulen im Land hat der öffentlich-rechtliche Sender die Albersdorfer Regionalschule zur Medienkompetenz-Pilotschule auserkoren. Dabei handelt es sich um eine langfristig angelegte Partnerschaft, deren Sinn und Zweck es ist, den Schülerinnen und Schülern Fähigkeiten und Fertigkeiten im Zusammenhang mit dem Medium Radio zu vermitteln.

„Die Schüler werden auf eine ganze neue Weise in ihren Interessen angesprochen, ich bin sicher, dass sich daraus viel entwickeln wird“, freut sich Schulleiterin Ilka Hoop-Parschat.
Den Kindern und Jugendlichen eröffnet sich ein breites Spektrum an Möglichkeiten: Sie können Stoffe aus dem Unterricht in völlig neuer Form aufarbeiten und präsentieren, sie können journalistischen Handwerks- und Darstellungsformen erlernen, sie können an ihren individuellen und persönlichen Fähigkeiten arbeiten, was zum Beispiel die Sicherheit des mündlichen Ausdrucks betrifft. Und sie können sich über Sendebeiträge ganz neue Kontakte „zur Welt draußen“ schaffen. Nicht zuletzt ist auch der Aufbau eines internen Schulradios möglich.
„Albersdorf ist jetzt unser 28. Außenstudio in Schleswig-Holstein. Das zeigt, dass wir auch in der Fläche stark präsent sind“, sagte OK-Geschäftsführer Peter Willers aus Kiel, der zum Start des Projekt nach Albersdorf gekommen war. Willers dankte Bürgermeister Peter Mucke als Vertreter des Schulverbandes für die Unterstützung. Denn es steht nicht nur ein geeigneter Raum im Südtrakt für das neue Projekt bereit, der Raum wurde auch durch spezielle Dämmungen für den neuen Zweck optimal vorbereitet.
Der Sender stellt nicht nur die technische Einrichtungen zur Verfügung, sondern wird sich auch aktiv am Aufbau einer örtlichen Hörfunkredaktion beteiligen. Dazu gehört im ersten Schritt die Ausbildung der Lehrer, die in speziellen medienpädagogischen Seminaren auf ihre neue Aufgabe vorbereitet werden. Diese wird insbesondere darin bestehen, später mit den Kindern und Jugendlichen Sendungen vorzubereiten und zu produzieren beziehungsweise die Schüler zu befähigen, dieses selbständig zu tun.
Auch die Eltern sollen nicht abseits bleiben. Nicht bloß, weil die Elternvertretung der Regionalschule dies Vorhaben initiiert hatte. Eltern haben nach den Worten von Willers nach wie vor große und verantwortungsvolle Aufgaben bei der Bildung und Erziehung ihrer Kinder. Dazu gehört auch der Umgang mit den Medien. In speziellen Veranstaltungen soll den Eltern vermittelt werden, wie die Medienwelt funktioniert und wie sie ihren Kindern dabei hilfreich zur Seite stehen können. Nicht zuletzt sollen Spieleabend angeboten werden, bei denen die Eltern und Lehrkräfte in die Welt der PC-Spiele eingeführt werden.
Kosten für das Projekt entstehen nicht. „Wir werden über die Rundfunkgebühren finanziert. Hier bekommen die Kunden und Nutzer also einmal direkt etwas zurück“, schmunzelte Willers. Auch die Nutzung von Musik für Sendebeiträge ist kostenlos. Die Jugendlichen dürfen also ihre heimische CD-Sammlung für diesen Zweck einsetzen. Die Nutzung ist über einen Pauschalvertrag von OK Radio mit der GEMA abgegolten.
Das neue Hörfunkstudio wird nicht nur den Regionalschülern offenstehen. Auch Grundschule und Förderzentrum werden einbezogen, ferner der Ganztag und auch das Jugendzentrum. „Das soll hier ein offenes Haus werden“, verspricht Ilka Hoop-Parschat. In erster Linie soll es natürlich der Schülerausbildung dienen.

Text: H. Böttiger   Fotos: E.W. Ramundt



Donnerstag, 26. Januar 2012

Neue Laufbahn für den Sportplatz

Der Schulverband hat ein lange vor sich hin geschobenes Problem zu lösen:
Seit dem Spätherbst 2011 ist der Sportplatz an der Süderstraße gesperrt, da der Kunsttoffbelag der 400 Meter langen Laufbahn im Laufe der Zeit so verrottet ist, dass Unfälle zu befürchten sind.
Eine Erneuerung der Tartan-Laufbahn sowie des Anlaufbereiches für das Weit- und Hochsprungfeld soll etwa 210.000 Euro kosten. Eine Aschenbahn wäre möglicherweise billiger, sie wäre im Unterhalt deutlich teurer und in der Lebensdauer geringer.
Für die Finanzierung hat der Schulverband keine Rücklagen, er hat derzeit etwa 2 Millionen Euro Schulden. Die dringend notwendige Reparatur erfordert deshalb über weitere Schulden.
Immerhin ist die Gemeinde Albersdorf mit 30 Prozent an den 210.000 Euro beteiligt. Aber auch die Gemeinde steckt tief in den roten Zahlen und muss ihren Anteil über Kredit finanzieren. Sie hat aber bereits die Genehmigung für diesen Kredit von der Kommunalaufsicht erhalten.